[Rezension] Mord am Leuchtturm von Klaus-Peter Wolf [Hörbuch]

Mord am Leuchtturm auf GoyaLiT

Titel: Mord am Leuchtturm
Reihe: -
Autor: Klaus-Peter Wolf
Genre: Kurz-Krimis
Herausgeber: GoyaLiT erschienen im JUMBO Verlag
Erscheinungstermin: 24. Juli 2014
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-8337-3361-1
Format: Hörbuch, 3 CDs
Gesamtspielzeit: 04:03:21
Sprecher: Stefan Kaminski | Julia Nachtmann | Jacob Weigert | Claudia Michelsen | Bernd Stephan | Dietmar Wunder,
Inhalt: Tod am Leuchtturm | Die Internethexe | Mamis Held | Das mörderische Krimidinner | Sandra und Anna | Der Nylonstrumpfmörder

PRODUKTINFORMATIONEN:

Kurzbeschreibung:
Nichts ist so friedlich wie der Sommer am Meer? Klaus-Peter Wolf gibt da ganz andere Einsichten. In seinen Kurzkrimis erzählt der Bestseller-Autor von durchtriebenen Kerlen, raffinierten Mordplänen, und dem Finsteren, das auf dem Grund mancher Seele lauert. Und immer wenn man glaubt, eine Spur aufgenommen zu haben, wartet der Autor mit einer überraschenden Wendung auf.

Der Verlag über das Buch
Eine Original-Ann-Kathrin-Klaasen-Geschichte verkürzt die Wartezeit auf den nächsten Ostfriesen-Krimi.

„Mord am Leuchtturm“ ist nicht nur im Strandkorb ein exquisites Hörvergnügen. Erstklassige Sprecher wie Stefan Kaminski, Claudia Michelsen, Julia Nachtmann, Bernd Stephan, Jacob Weigert und Dietmar Wunder interpretieren Krimi-Spannungsliteratur vom Feinsten.

DIE BEWERTUNG

Meinung:
Die aufeinander folgenden und in sich abgeschlossenen Kurzkrimis lassen dem Zuhörer von einer Szene in die nächste springen. Manchmal mit vollem Eifer und manchmal mit Entspannung. So gelingt die gute Mischung, welche ebenso auf die ausgewählten Sprecher zurückzuführen ist.

Das Cover/Die Gestaltung:
Der schlichte Hintergrund, welcher den Horizont und die Meerebene darstellt, ist gut ausgewählt, weil man es den Titel mit diesem Motiv eindeutig verbindet. Und dann auch noch diese mysteriöse, im Schatten gehaltene, männliche Person (welche nach kurzer Recherche Klaus-Peter-Wolf sogar höchstpersönlich sein könnte), erweckt nicht nur das Krimi-Fieber, sondern auch die Lust hineinzuhören.
2,0/2,0 Punkten

Die Figurentiefe/Die Figurenentwicklung:
Jede Figur in sich und in seiner Kurzgeschichte, begibt sich auf seine eigene Entwicklungsreise, wodurch ein breites Spektrum geschaffen wird, welches abwechslungsreich und zugleich spannend ist. So wirken Figuren und Sprecher ebenso zusammen, wie diese mit ihrer Erzählung und umgekehrt.
2,0/2,0 Punkten

Der Plot/Der Geschichtsverlauf:
Da es sich hier um verschiedene Kurzgeschichten handelt, welche von verschiedenen Sprechern vorgetragen werden, sind die Geschichten, welche aufeinander folgen nicht chronologisch aufbauend. Dennoch werden sie in sich selbst mit einem Plot versehen, welcher manchmal lustig, skurril, actionreich oder humoristisch veranlagt sind. So gleicht eine Story nicht der darauffolgenden und hinterlässt beim Zuhörer ein stimmiges und abwechslungsreiches Hörvergnügen.
2,0/2,0 Punkten

Der Aufbau/Die Nachvollziehbarkeit:
In den einzelnen, in sich abgeschlossenen Krimis werden Tatsachen geschaffen, welche durch ihre Art und Weise des Genres, stimmig und nachvollziehbar sind, was nicht zuletzt an den Figuren liegt, welche in irgendeiner Weise immer mit einem Mord oder Tot konfrontiert werden. So sind die Handlungen der Figuren in den Geschichten nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern bringen die einzelnen Kurzgeschichten erst richtig in Fahrt.
2,0/2,0 Punkten

Der Sprecher/Die Sprachqualität:
Es ist fast so, als hätten die Sprecher ihre Rolle/Rollen wahrhaftig angenommen, sodass man nicht wie bei so manchem Hörbuch einfach einschläft, wenn man nichts neben dem Hören macht. So erzeugen sie Spannung, Witz, Angst und auch Freude, wenn sie ganz in den einzelnen Figuren aufgehen und den Zuhörer auf eine schöne Hörreise mitnehmen.
2,0/2,0 Punkten

Fazit:
Mit 10,0 von 10,0 Punkten vergebe ich all denjenigen die Hörempfehlung, welche eine abwechslungsreiche Mischung aus gut durchdachten Kurz-Krimis haben wollen. Skurrilität wechselt sich mit Spannung ab und hin und wieder huscht einem ein Lächeln über die Lippen, wenn man nun doch eine andere Vermutung hatte, als die Wendung des Autoren.
An dieser Stelle bedanke ich mich bei Blogg dein Buch und dem GoyaLiT Verlag für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.

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