[Interview | Blogtour] Ivory - Von Schatten verführt von Regina Meißner




Am Montag, dem 08. September 2014 konntet ihr schon ein Interview mit der lieben Regina auf Ka - Sa's Buchfinder lesen. Dort drehte sich alles um das Drum Herum. Nun wird es euch hier auf ZeilenSprung mitten ins Schreibgeschehen katapultieren, wie das erste LYX Talent zur ihrem Glück kam und ob sie davor auch schon einige Dinge geschrieben hatte, welche vielleicht auch bald das Licht der Verlagswelt entdecken ;)


  1. Wie kamst du auf die Idee der Geschichte zu Ivory?

    Ich kann nicht genau sagen, wie mir die Idee gekommen ist. Anfangs wusste ich nur, dass meine Hauptperson Ivory heißen soll und sie sich auf der Flucht vor magischen Wesen befindet. Das war mein Startpunkt. Alle anderen Details haben sich mit der Zeit ergeben.

  2.  Ivory ist ein gut durchdachter Roman. Ganz ehrlich: Wie viele Stunden, Tage, Wochen hast du für das Plotten verwendet?

    Puh, schwierige Frage. Ich bin eigentlich gar kein Fan vom Plotten, sondern schreibe aus dem Bauch heraus. Natürlich habe ich mir zwischendurch immer mal ein paar Szenen vorskizziert, aber im Großen und Ganzen habe ich vor dem eigentlichen Schreiben nicht geplottet. Mir gefällt es nicht, ein schon durchdachtes Manuskript niederzuschreiben, viel lieber lasse ich mich von meiner eigenen Fantasie und den eigenen Personen überraschen. In einem knappen halben Jahre hatte ich Ivory fertiggeschrieben.

  3. Wie bist du zu Lyx-Storyboard gekommen?

    Meine Freundin und Coverdesignerin Rica hat die Plattform entdeckt und mich auf den dortigen Wettbewerb aufmerksam gemacht. Ich mag die Romane von Egmont Lyx schon sehr lange und habe beschlossen, mein Glück zu versuchen.

  4. Hast du dein Glück bereits bei anderen Verlagen versucht?

    Mit Ivory nicht. Während des Wettbewerbs habe ich das Manuskript noch einmal überarbeitet und wollte nach einer möglichen Niederlage es an andere Verlage schicken. Mit meinem Roman „Alytenfluch“ hatte ich es aber bereits versucht, mein Buch an einen Verleger zu bringen und auch einige Zusagen erhalten.

  5. Was hältst du von Self-Publishing?

    Self-Publishing hat viele Vorteile, die nicht zu leugnen sind. Als Autor hat man definitiv mehr Rechte, man kann selbst entscheiden, was mit dem Buch passiert und ist nicht an eine zweite Meinung gebunden. Auf der anderen Seite ist man aber auch für alle Marketingmaßnahmen selbst verantwortlich, was für mich persönlich nichts wäre. Mir gefällt es gut, mit einem Verlag eng zusammenzuarbeiten, so trage ich die Verantwortung nicht ganz allein, habe aber trotzdem genug Entscheidungs– und Mitbestimmungsrechte.

  6. Welche Person bei Ivory ist deine Lieblingsperson? Welche kannst du gar nicht leiden? Oder liebst du all deine Figuren?

    Auf eine gewisse Weise liebe ich all meine Personen, aber besonders haben es mir Ivory und Kil angetan. Ivory ist wahrscheinlich der tiefgründigste Charakter, den ich je erschaffen habe, Kil der komplexeste. Beide stellen mich regelmäßig vor neue Herausforderungen, denen ich aber gern begegne.
    Es gibt keinen Charakter, den ich gar nicht leiden kann. Auf eine bestimmte Art und Weise haben sie sich alle in mein Herz gestohlen.

  7. Wie viel der Figuren steckt selbst in dir? Oder wie viele Personen aus Ivory Leben in deinem Umfeld?

    Auf eine gewisse Art und Weise bin ich wie Ivory: Ebenso wie sie versuche ich, schlimme Ereignisse und das Leben nicht so nah an mich heranzulassen, um nicht daran zu zerbrechen. Diese Einstellung mag den Menschen kalt und unnahbar erscheinen lassen, doch bis zu einem gewissen Punkt kann sie helfen, das Leben zu meistern.
    Mit Kil teile ich definitiv die Liebe zur Literatur und englischen Autoren. Seinen Sarkasmus hat er ebenfalls von mir J.
    Eigentlich kann ich sagen, dass in jeder von mir erschaffenen Personen ein Stück meiner Seele steckt – und verbindet uns auch nur ein unwichtiges Detail wie die Augenfarbe. Aber jeder Charakter gehört zu mir und ich habe sie alle lieb J.

  8. Wollten einige Figuren zu Beginn nicht so wie du es wolltest? Und wenn ja, wie hast du reagiert?

    Auch wenn es verwunderlich erscheint, war Ivory von Anfang an mein größtes Problem. Sie hat sich mir nur sehr widerwillig vorgestellt, tagelang, wochenlang, wusste ich gar nicht, wer sie eigentlich ist. Ich war kurz davor, das Projekt aufzugeben, doch irgendwann gelang es mir, hinter ihre Fassade zu blicken.
    Es gibt immer wieder Figuren, die nicht so wollen, wie man selbst, aber im ersten Teil hat sich das noch in Grenzen gehalten. Wirklich chaotisch wird es in der Fortsetzung, die ich gerade am Schreiben bin. Dort geht so einiges drunter und drüber.

  9. Wo hast du früher geschrieben (bezogen auf Bookrix)?

    Meine Anfänge haben nur meine Freunde gelesen. Erst Anfang 2013 habe ich mich mit meinen Geschichten an die Öffentlichkeit gewagt. Durch einen Zufall entdeckte ich Bookrix, dessen Konzept mir äußerst gut gefiel. Ich habe dort mein Glück versucht und festgestellt, dass es viele Menschen gibt, die meine Geschichten gern lesen und sich von mir in fremde Welten entführen lassen.

  10. Woher kommen deine Ideen? Und wenn sie da sind, hältst du sie gleich fest oder geht dein Kopf gleich weiter und überdenkt das Ganze?

    Viele meiner Ideen finde ich in Träumen. Wenn sie gut sind, werden sie sofort schriftlich festgehalten. Außerdem ist der Wald ein Ort, der mich oft inspiriert. Ich bin ein sehr naturverbundener Mensch und mag Geschichten, die an verwunschenen Orten spielen, sehr gern. Wenn mich eine Idee wirklich überzeugt, wird sie aufgeschrieben und auch weiter überdacht. Manchmal sind meine Einfälle aber auch nur mittelmäßig, weswegen ich sie schnell vergesse.

  11. Hast du bestimmte Schreibrituale?

    Ich versuche, jeden Tag zu schreiben und mindestens 1000 Wörter aufs Papier zu bringen, was aber momentan aufgrund Unistress und Manuskriptüberarbeitungen beinahe unmöglich ist. Der Abend stellt für mich die beste und kreativste Zeit dar, um zu schreiben. Je später es ist, desto besser werden meine Ideen, weshalb ich selten vor 22 Uhr mit dem Schreiben beginne.

  12. Wo schreibst du am liebsten? Und ist dabei die Wetterlage ein bestimmter Faktor?

    Der Ort, an dem ich schreibe, ist für mich nicht so wichtig. Ich finde es wichtiger, dass es ein ruhiger Platz ist, an dem ich mich allein mit meinen Gedanken befinde und nicht gestört werde.
    Ja zur zweiten Frage! Die Wetterlage spielt für mich durchaus eine Rolle. Ich liebe starke Gewitter und regnerische Abende. Wenn dann auch noch das Fenster aufgerissen ist, kommen die Ideen wie von selbst.

  13. Hast du literarische Vorbilder?

    Jein. Es gibt unglaublich viele talentierte Autoren, die ich alle sehr schätze, aber ein wirkliches Vorbild habe ich nicht. Ich möchte mich ungern an jemandem orientieren, da man dadurch Gefahr läuft, ihn zu kopieren. Meinen eigenen Stil und eine eigene Nische zu finden, ist für mich sehr wichtig. Trotzdem kann ich sagen, dass ich die Bücher von Diana Gabaldon, Jojo Moyes, Nicholas Sparks, Jodi Picoult, Suzanne Collins und Lauren Oliver sehr gern mag und gern einmal etwas so Geniales erschaffen würde, wie sie es getan haben.

  14. Was machst du bei Schreibblockaden?

    Meistens versuche ich sie zu ignorieren, was sich aber schwieriger herausstellt, als man meinen kann. Habe ich meine Inspiration verloren, kommt sie so leicht nicht zurück. In Zeiten, in denen ich nicht schreiben kann, lese ich unbeschreiblich viel. Meistens bekomme ich durch fremde Geschichten neue Ideen, die ich bald umsetzen kann.

  15. Legst du Wert auf Testleser? Und wenn sie eine große Kritik anbringen, überarbeitest du sofort besagten Punkt oder lässt du es dir lieber noch einmal durch den Kopf gehen?

    Ich bin froh und dankbar, für die Fortsetzung von Ivory Testleser gefunden zu haben. Ganz ohne Feedback kann ich nicht gut schreiben. Ich bin kein Mensch, der die Kritik scheut. Verbesserungsvorschläge, sofern sie konstruktiv sind, versuche ich sofort umzusetzen.
  16. Mit welchem Problem beim Schreiben bist du am meisten konfrontiert? (zu wenig Zeit, kein Elan, das Social Network, . . . )

    Facebook zu ignorieren und insgesamt kein Internet zu benutzen ist eine der größten Überwindungen beim Schreiben. Immer wieder merke ich, wie meine Gedanken zu meiner Autorenseite abdriften oder ich mich auf Bookrix aufhalte. Was das für mein Schreiben bedeutet, ist offensichtlich. Über fehlende Zeit kann ich mich normalerweise nicht beklagen, auch wenn die Uni gerade stressig ist, aber das Problem ist, dass ich auch bei vorhandener Zeit mich nicht immer zum Schreiben aufraffen kann – selbst wenn es mir so großen Spaß bereitet.

  17. Was hältst du davon, dass Autoren voneinander lernen? (Schreibkurse, Schreibforen, . . .)

    Kein Autor ist perfekt und alle können noch etwas lernen. Ich selbst freue mich immer, wenn ich mich verbessern kann und nutze jede Möglichkeit, die mir dazu geboten wird. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber Übung macht den Meister.

  18. Hattest du schon Ideen, welche dir so genial vorkamen, dann aber beim näheren überlegen zu einer Unmöglichkeit worden?

    Oh ja, sowas passiert mir ständig. Da geistert eine Idee durch den Kopf, ich freue mich unsagbar darüber, aber schon der nächste Gedanke beweist mir, dass ganz einfach, logische Gründe gegen die Realisierung des Projektes sprechen. So etwas ist immer schade, aber ich hoffe noch, dass es irgendwann die Meisteridee ohne Hintertürchen geben wird – und vielleicht ist das ja mein Durchbruch J.

  19. Führst du Schreibtagebuch?

    Ja, ich versuche zumindest immer aufzuschreiben, wie viele Wörter ich wann geschafft habe.
  20. Führst du ein Skizzenbuch, wo all deine Figuren (mit Aussehen, Vorlieben, Größe, Alter, etc.) aufgelistet sind?

    Meistens erstelle ich so ein Skizzenbuch erst beim zweiten Durchgang, beim Überarbeiten des Manuskripts. Das ist vielleicht nicht die beste Möglichkeit, aber da ich eine Bauchschreiberin bin, ist es gar nicht anders möglich. Erst muss alles zu Papier gebracht werden, bevor ich mich näher mit den Randdetails beschäftigen kann J.
  21. Wie sieht der Kontakt zu deinen Fans aus, wenn sie dich auf Facebook oder anderen Social Plattformen in der Liste haben?

    Ich versuche, für meine Fans und Leser immer erreichbar zu sein. Wenn sie sich mit einem (Schreib)problem an mich wenden, beantworte ich es schnell und so gut ich kann. Da ich diesen Menschen sehr viel zu verdanken habe, möchte ich mich revanchieren.



Und jetzt hoffe ich, dass auch ihr euch nun in Ivory und Regina etwas hinein lieben konntet; denn ich habe es bereits getan ;) In zwei Tagen werdet ihr dann weiter in die erschaffene Welt bei Bücher-Welten eintauchen.

Damit ihr die Tourdaten nicht vergesst, hier noch einmal eine Auflistung



Natürlich gibt es auch etwas bei mir zu gewinnen!

Da mir das eBook zu Ivory so gut gefallen hat, möchte ich noch etwas mehr Geld los werden schenke einem von euch einen Gutschein (Anbieter wird nach Beendigung bestimmt), für besagtes Buch, welches in dieser Blogtour näher an euch gebracht werden soll: Und ich wette das habt der Blog vor mir und werden die weiteren Blogger nach mir auch schaffen ^^

Und so könnt ihr mitmachen :D
Hinterlasst mir bis zum 18. September 23:59 Uhr (letzter Tag der Blogtour) einen Kommentar, wie ihr mit dem Umstand leben würdet können, wenn ihr immer zu auf der Flucht sein würdet. Auf der Flucht vor Wesen, welche einen wegen etwas ganz bestimmten haben wollen, ohne das man selbst eigentlich eine Ahnung davon hat, was dieses ganz bestimmte Etwas ist.


Ivory - Von Schatten verführt bei LYX Digital
[Edit 19. September 2014 14:11 Uhr]

Zum Vergrößern auf das Bild klicken
Random.org hat entschieden und die Gewinnerin darf sich über einen Gutschein für Ivory für den Shop ihrer Wahl freuen! Janas Traumwelten herzlichen Glückwunsch :)

7 Sprünge

  1. Hallo erstmal, das Interview finde ich Klasse gestaltet und auch die Fragen dazu! :D

    Aber nun zu der Gewinnspielfrage.

    Wie ich reagieren würde wenn ich immer auf der Flucht wäre, erstmal dem Umstand auf die Spur gehen, warum man hinter mir her ist und gleichzeitig die Beine unter die Hand nehmen! ;)

    Schliesslich muss man ja in dem moment beides, da kann man denn Umstand nur erforschen wenn man sich entweder in die Höhle des Löwen wagt oder abwarten bis sie einen irgendwann doch erwischen, da würde ich eher selbst in Aktion kommen. denn so klein wie man manchmal sich gerne in einem Mauseloch verstecken würde, geht nicht! ;)

    Glg Susanne

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  2. Hallo und guten Tag,

    stimme meiner Vorschreiberin gerne zu. Tolles Interview..Danke dafür!!

    Gerne jetzt zur Frage:

    Hmmmm, ziemlich bescheiden!! Denn wie will man sich selber schützen, wenn man eigentlich überhaupt nicht weiß..was diese Wesen von einem "wollen" .

    Beängstigend so eine Ungewissheit, finde ich und wenig erbaulich für Seele/Geist und Körper für meinen Geschmack. Alternativen...immer sich verstecken oder selber das Heft in die Hand nehmen und aktiv werden also sich den Wesen stellen...

    Interessante Fragestellung auf alle Fälle und ich für meinen Teil bin gespannt, ob und wie der Roman diese schwierige Frage lösen wird....

    LG..Karin..

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  3. Guten Morgen,
    schwer zu sagen, ich denke ist ehr so auf dem suchen nach dem sicheren Hafen wo kann ich wie untertauchen das ich nicht auffalle.Oder wann muss ich weiter weil man mir wieder zu nahe kommt,ich glaube das ist viel auch Bauchgefühl .......
    Liebe Grüße
    Ute

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  4. Hallo,

    Tja, aufgrund dessen würde ich mich irgendwie nirgnds 100%ig sicher fühlen. zudem könnte/ würde ich niemanden wirklich trauen, da man ja nie weiss, ob er nicht mit meinen Verfolgern irgendwie unter eine Decke steckt bzw. sie ihn kennen und mich unbewusst verraten könnten. Beziehungen und Freunde gibt es also nicht - wenn nur Bekannte.
    Die Furcht entdeckt zu werden wäre mein ständiger Begleiter - ma weiss ja schliesslich nicht, was einem um der nächsten Ecke erwartet - wenn auch nicht immer präsent im Vordergrund.
    Die wichtigsten Dinge hätte ich immer bei mir, meine anderen Sachen lägen in einer leichten Reisetasche - immer bereit für die nächste schnelle Flucht.
    Das wichtigste aber wäre, dass ich rauszufinden versuche, was das genau ist, was meine Verfolger haben möchten.

    Lg Bonnie

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  5. Guten Tag,

    wie ich damit umgehen würde, ständig auf der Flucht zu sein? Nun zunächst einmal würde ich dafür sorgen das mir jemand hilft dafür zu sorgen diesen Umstand zu beenden, wenn es eher wie damals im dritten reich wäre, würde ich auswandern.

    Auf jeden Fall hätte ich immer eine Notfalltasche gepackt und etwas an Bargeld irgendwo deponiert wo ich auch aus dem Ausland hinkomme und was nicht zurückverfolgt werden kann, also vorzugsweise in der Schweiz. Ach ja und ich würde dafür sorgen das meine hinterbliebenen Wertsachen (wie Bücher) auf jeden Fall in Gute Hände kommen, also würde ich ein Testament für den genannten Fall aufsetzen.

    Aus Angst entdeckt zu werden würde ich wohl im Auto leben und in kein Hotel gehen.

    lg

    Maria

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  6. Hey:)
    Erstmal schönes Interview, war sehr interessant zu lesen :)
    Also ich glaube, ich könnte da nicht sonderlich gut mit umgehen. Ich bin zwar gerne unterwegs, aber ich weiß immer, dass ich wieder nach Hause kommen kann und bekannte Gesichter um mich habe.
    Ich denke, ich würde immer alles Wichtige in einem Rucksack bei mir haben und vielleicht unterwegs irgendwelche Gelegenheitsjobs annehmen.

    Liebe Grüße,
    Jana

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    Antworten
    1. Hallo, Jana, Random.org hat so eben entschieden :) Du darfst dich über das eBook Ivory - Von Schatten verführt freuen!
      Bitte melde dich in den nächsten 7 Tagen, spätestens bis zum 26. September 204, damit ich dir den Gutschein für einen Shop deiner Wahl zukommen lassen kann :)

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