[Rezension] Königsmacher von Karen Miller

Königsmacher bei Blanvalet
PRODUKTDETAILS:

Titel: Königsmacher
Reihe: Der Sohn des Fischers
Autor: Karen Miller
Genre: Fantasy
Herausgeber: Blanvalet (Imprint der Verlagsgruppe Random House GmbH)
Erscheinungstermin: 27. August 2008
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-442-26698-2
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 608 Seiten

PRODUKTINFORMATIONEN:

Kurzbeschreibung:
Wenn dunkle Magier die Welt bedrohen, erweist sich, wer zum Helden geboren ist! Asher ist nur der Sohn eines einfachen Fischers, doch durch Mut und Tatkraft gewinnt er die Freundschaft von Prinz Gar. Was auch immer die wert sein mag, denn der Prinz ist der Einzige seiner Familie, der keine Magie wirken kann. Darum wird er nie den Thron besteigen dürfen. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Ein schwarzer Magier ermordet die gesamte Herrscherfamilie bis auf Prinz Gar. Und plötzlich muss Asher, der Sohn eines Fischers, sich fragen, was er zu riskieren bereit ist – für die Freundschaft eines Prinzen …

Der Verlag über das Buch
Ein packendes Epos über Magie, Hass, Freundschaft und Verrat!

DIE BEWERTUNG

Meinung:
Karen Miller schafft eine wunderbare Mischung, welche das Königreich Lur lebendig werden lässt. Ihre Art des Erzählens trifft auf den wunderbaren Geschmack ihrer lebendigen Figuren und lässt diese Lesereise hinein in ein uns unbekanntes Land zu einer unvergessenen Reise werden.

Das Cover/Die Gestaltung:
Das Cover, welches eine in grün gewandte Person am rechten Rand aufweist ist ansonsten eher schlicht gehalten. Dennoch sticht einem diese Person sofort ins Auge und durch das geschickte verstecken des Gesichtes unter der Kapuze wirkt es dazu noch äußerst geheimnisvoll. Ebenso, wer den anderen Band oder vielleicht die Sonderausgabe (im Übrigen mein Favorit unter den beiden, Anmerkung des Verfassers) kennt wird wissen, dass dieses Cover mit dem zweiten Teil perfekt ergänzt wird.
1,5/2,0 Punkten

Die Sprache/Der Satzbau:
Karen Millers Sprache ist weder in einem schwierigem Satzbau untergebracht, noch strotzt er vor Fremdwörtern. So lässt es sich flüssig lesen und dennoch erzeugt er Spannung und gewiss auch Anschaulichkeit.
2,0/2,0 Punkten

Die Figurentiefe/Die Figurenentwicklung:
Nach einem Muster vorzugehen hat gewiss nichts Schlimmes an sich. So werden die Figuren zwar in der Gesichte weiterentwickelt, aber immer in ihrem Rahmen bleibend. Das mag dem einen oder anderen wohl eher so herkommen, dass man denken mag, dass die Figuren nach Klischees arbeiten.
1,5/2,0 Punkten

Der Plot/Der Geschichtsverlauf:
Dem Verlauf der Geschichte ist schnell und einfach zu folgen, was nicht bedeutet, dass der Plot wie jeder andere ist; er ist eben nur so gestaltet, dass man als Leser sich nicht in komplizierten Irrungen und Wirrungen wiederfindet. Gewiss sind einige Dinge somit vorhersehbar, aber dies schmälert nicht den Lesegenuss.
1,5/2,0 Punkten

Der Aufbau/Die Nachvollziehbarkeit:
Wie schon in den oben genannten Punkten erwähnt, ist es einfach der Gesichte zu folgen und somit einen Gesamtüberblick über das Geschehen im Königreich Lur zu bekommen. So wie die Figuren ihrem Muster folgen, trifft es auch auf die Geschichte zu, so dass die Nachvollziehbarkeit gewiss mit dem Aufbau kooperiert.
2,0/2,0 Punkten

Fazit:
Mit 8,5 von 10,0 Punkten vergebe ich all denjenigen die Leseempfehlung, welche gerne Fantasy mit ihren anderen Welten lesen. Der Lesegenuss wird keineswegs durch die vorgegebene Prophezeiung geschmälert, wenn auch die Figuren sich in dieser immer mehr ihrem Schicksal und den für sie vorbestimmten Weg einfügen.

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